Kulturredaktion braucht neue Impulse

Kulturredaktion braucht neue Impulse

Autor: Jochen Brems

Liebe Leserinnen und Leser,

vor nunmehr dreieinhalb Jahren hat unsere Kulturredaktion ihre Arbeit aufgenommen und an dieser Stelle eine Vielzahl von Büchern, Filmen und Theaterevents vorgestellt. Die Redakteur*innen gaben aber auch Veranstaltungstipps, erzählten von ihren ganz persönlichen Ritualen zu Weihnachten und Sylvester oder gaben Anregungen gegen die Langeweile im Lockdown. Wir hatten viel Spaß daran, uns selbst in der persönlichen Rezension zu üben und uns darin vielleicht auch ein klein bisschen weiterzuentwickeln. Allerdings hatten wir auch auf etwas Resonanz „von außen“ gehofft, und damit so etwas wie einen kleinen Kulturdialog in unserer Region anzustoßen. Das hat leider bis heute nicht so wirklich geklappt. Tatsächlich gibt es zwar einige „treue“ Abonnent*innen unseres Blogs, über die wir uns sehr freuen, aber leider so gut wie kein Feedback.

Was können wir anders machen? Hat sich das Format „Blog“ vielleicht überlebt? Schreiben wir zu lange Texte? – Wir wissen es nicht. Bevor wir jetzt aber unbeirrt weiter- und vielleicht an unseren Adressat*innen vorbeischreiben, möchten wir jetzt – zumindest vorübergehend – einen Schnitt machen und unsere Leser fragen: Was halten Sie von unseren Texten? Haben Sie Anregungen oder Ideen, wie wir besser mit Ihnen in den Austausch kommen können?

Wir freuen uns über Ihre Kommentare, die gerne auch kritisch sein dürfen!

Ganz herzliche Grüße auch im Namen des gesamten Redaktionsteams

Jochen Brems

3 Kommentare
  1. Ute Schiemann sagte:

    Sehr geehrter Herr Dr. Brems,

    ich habe mir heute das Heft Ihrer VHS geholt und mit größtem Interesse den Artikel über die Kulturredaktion gelesen.

    Gern möchte ich Rückmeldung geben:

    Ehrlich gesagt hatte ich mich schon gewundert, warum ich die Artikel gar nicht mehr per Email erhielt. Ich hatte mich wirklich jedes Mal gefreut sie zu erhalten. Sie stimmten mich fröhlich oder nachdenklich, ich erfuhr Neues und Interessantes, ich habe mitgefühlt und nachgedacht. Die Artikel hoben sich für mich wohltuend ab von Vielem, was einem oftmals begegnet. Vor Allem freute ich mich über das Persönliche, das leider des öfteren auf der Strecke zu bleiben scheint. Ich fühlte mich angesprochen.

    Leider habe ich nie die Gelegenheit genutzt, meine Meinung dazu zu schreiben. Sie haben Recht, schließlich sind die Kästchen unter den Berichten ja dafür da. Und natürlich freut sich die Autorin/der Autor über jede Rückmeldung. Ich werde gern das nächste Mal darauf achten!

    Alle MitarbeiterInnen der VHS leisten so Vieles und es ist zu bewundern, dass dann noch Zeit zum Schreiben neuer Artikel bleibt. Aber wenn es Ihnen möglich wäre, dieses fortzuführen, würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ute Schiemann
    Quickborn-Heide

    Antworten
  2. Ute Schiemann sagte:

    Sehr geehrter Herr Dr. Brems,

    ich habe soeben eine Rückmeldung geschrieben, bin aber nicht sicher, ob Sie sie wirklich erhalten haben.
    Ich bekam eine Fehlermeldung. Wenn Sie mir freundlicherweise mitteilen könnten, ob Sie meine Zeilen erhalten haben? Gern schicke ich sie sonst noch einmal.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ute Schiemann

    Antworten
    • Jochen Brems sagte:

      Hallo Frau Schiemann,
      was für ein schönes und aufbauendes Feedback von Ihnen – wir haben uns wirklich sehr darüber gefreut! Tatsächlich scheint die Benachrichtigungsfunktion des Blogs seit einiger Zeit nicht mehr funktioniert zu haben. Das ist natürlich äußerst bedauerlich!
      Auf jeden Fall macht uns Ihr Kommentar Mut, über eine Weiterführung unserer Aktivitäten nachzudenken. Nochmals ganz herzlichen Dank dafür!
      Liebe Grüße
      Jochen Brems

      Antworten

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